Festival

Emerging Change Festival 2026

Moving Together. Changing Together.

2. bis 22. November 2026

Das Emerging Change Tanzfestival feiert die Arbeit queerer, trans, Schwarzer, indigener und BIPoC-Tanzkünstler*innen (QTBIPoC) und schafft in Berlin einen inklusiven Raum für Bewegung, Transformation und gemeinsames Feiern.

Das Festival unter der künstlerischen Leitung Nara Virgens und Makisig Akin widmet sich dem Spannungsfeld von Survival & Pleasure – Überleben und Lust. Dabei geht es um die Frage, wie wir überleben, füreinander sorgen und zugleich Räume für Freude, Lust, Begehren und gemeinsames Erleben schaffen. Ein vielfältiges Programm aus Performances, Workshops, Residenzen, Community-Dialogen und Festen bringt renommierte internationale Künstler*innen mit aufstrebenden Positionen aus Berlin zusammen.

Emerging Change versteht Tanz als Ort der Begegnung, des Widerstands, der Freude und der Veränderung. Survival & Pleasure werden dabei zu körperlichen und kollektiven Praktiken: zum Durchhalten und Weitermachen, aber auch zum Feiern, Genießen, Begehren und Zusammensein. Das Festival lädt ein, zusammenzukommen, sich auszutauschen, neue Verbindungen zu schaffen und gemeinsam Räume zu feiern.

Programm in DOCK ART:

PERREO ENTRE LOS MUNDOS
Auro Orso
12. / 13. November 2026, 19.30 Uhr

blackmilk
Tiran Willemse
14. / 15. November 2026, 19.30 Uhr

Here/Now/There/Then
Ishmael Houston-Jones in Kollaboration mit den Performer*innen
19. / 20. / 21. / 22. November 2026, 19.30 Uhr

Mehr Informationen zum Festival emergingchange.org

Das Festival findet in Kooperation mit DOCK ART Theater, Uferstudios e.V., Tanzfabrik Bühne, Tanzfabrik Schule, Karada House und der Prinzessinnengarten.