Iris Erez

Iris Erez ist Choreografin, Tänzerin und Lehrerin; sie ist Mutter zweier Söhne und lebt in Israel.
Ihre Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet; als beste Tänzerin 2001 und 2018 vom israelischen Kulturministerium sowie 2026 mit dem Landau-Preis für Tanzperformance.
Zu ihren choreografischen Werken zählen „Homesick“ (2010), „I'll be right back“ (2014), „Public Intimacy“ (2014), „Local/Not easy“ (2016) und „Missing Faces“ (2020).
Als Tänzerin arbeitete sie u.a. mit Yasmeen Godder, Inbal Pinto, Arkadi Zaides, Ronit Ziv, Anat Danieli zusammen. Kuratorisch verantwortete sie das Galilee Mountains Dance Event sowie das Tanzfestival MASH 2015 in Jerusalem. Heute kuratiert sie die Tanzreihe „Day Light Works“ im Nataf. Sie unterrichtet an der Visual Theater School in Jerusalem und hält einen BA in Psychologie und Kunst sowie ein Diplom in Tanztherapie.