Durational Performance/Video Installation

Terrestrial Transit

Cranky Bodies a/company

Terrestrial Transit

Die Performance läuft jeweils von 18 - 21 Uhr
Einlass ist immer zur vollen Stunde möglich:
18 Uhr, 19 Uhr und 20 Uhr

Die Dauer eures Aufenthaltes kann frei bestimmt werden.

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In Form einer choreografische Wanderung abseits repräsentativer Theaterräume geht das interdisziplinäre Projekt Terrestrial Transit dem kritischen Potential improvisatorischer Praxis nach. Angesichts des Erstarken rechtsautoritärer Politik und vor dem Hintergrund politischer Proteste vor allem in Ungarn und Polen erprobt das Ensemble alternative Modi der Teilhabe und Zusammenarbeit, des Austauschs und Storytellings.

Die Abende im DOCK 11 bilden den Abschluss ihrer Reise, die beginnend in den Sophiensaelen über den brandenburgischen Residenzort Ponderosa über Szczecin bis an die polnische Ostsee führte und von der Filmemacherin Stella Horta begleitet wurde. In einem installativen und durational Setting fließen Tanzimprovisation, Video, Sound, autobiografische Erinnerungen und historische Ereignisse ineinander und eröffnen so Fragen nach dem Potential von improvisatorischer Praxis, Partizipation und Widerstand.

Künstlerische Leitung: Peter Pleyer, Michiel Keuper
Produktion: Magda Garlińska
Kostüm / Bühne: Michiel Keuper
Kostüm Assistenz: Juliane Längin
Kostüm Hospitanz: Miłosz Jon
Film: Stella Horta
Sound / Music: Marc Lohr
Licht: Joanna Leśnierowska
Dramaturgie / Outside Eye: Jette Büchsenschütz, Kirsten Maar
Tanz: Alexandra Borys (Film), Alistair Watts (Film), Anna Nowicka, Asaf Aharonson (Film), Bjørn Ivan Ekemark/ Ivanka Tramp, Caroline Neill Alexander, Eszter Gál, Ka Rustler (Film), Márcio Kerber Canabarro, Marysia Stokłosa, Mor Demer, Oliver Connew, Peter Pleyer
Gäste (Szczecin): Bartek Mikuła, Katarzyna Sitarz
Foto: Michiel Keuper

Eine Produktion von Cranky Bodies a/company in Koproduktion mit DOCK ART.
Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds mit Unterstützung von SOPHIENSÆLE und Muzeum Susch und vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Dank an Ponderosa, Teatr Kana (Szczecin) und TRAFO Center for Contemporary Art (Szczecin).