eine Performance von Anna Nowicka

Termine: 
24. Juni 2021, 19 Uhr (Premiere)
weitere Vorstellungen 25. und 26. Juni 2021, jeweils 19.00 Uhr

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Tickets: 15.-, 10.- Euro ermäßigt

Adresse: DOCK 11, Kastanienallee, 79, 10435 Berlin

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In ihren Arbeiten beschäftigt sich die in Berlin lebende Anna Nowicka mit der Choreografie des Imaginären und der Beziehung zwischen träumenden und tanzenden Körpern. Wie im Traum führen ihre Tanzstücke die Zuschauer*innen durch verschiedene poetische und filmische Landschaften und enträtseln unvorhersehbare Topografien, unterschiedliche Ästhetiken und Logiken. In Flicker lädt sie die Sound-Künstlerin Jasmine Guffond und die Licht-Designer*innen Aleksandr Prowaliński und Naia Burucoa ein, verstreute Fragmente von Träumen, Hoffnungen und Sehnsüchten zu sammeln und zu einer immersiven, fließenden und sensationellen Reise zu verweben. Flicker wirbelt und dreht sich, stampft und schnüffelt an hinterlassenen Fußspuren, um Bilder aufzurufen, den Körper in Bewegung zu setzen und sich zu lösen. In einem vibrierenden Licht kehrt es um, was abgeworfen werden muss. Es ist ein murmelnder Tanz, der Worte der Veränderung ausdrückt.

Eine Arbeit von Anna Nowicka
Mit Musik und Sound komponiert und live performt von Jasmine Guffond
Licht: Aleksandr Prowaliński / Naia Burucoa
Outside eye: Peter Pleyer
Kostüm-Beratung: Martin Sieweke
Foto: Shelley Etkin, mit Morteratch Glacier. Aufgenommen während der Residenz in Muzeum Susch Art Stations Foundation CH

Eine Produktion von Anna Nowicka in Koproduktion mit DOCK ART gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.
Dank an: Mateusz Szymanówka, Lulu Obermeyer, Joanna Leśnierowska, Nele Warthemann, Christoph Winkler und Matthias Rieger

 

Informationen zu den Infektionsschutzmaßnahmen
Alle Besucher:innen müssen am Tag der Veranstaltung einen Sars-Cov-2-Antigen-Test durchlaufen oder die vollständige Impfung oder Genesung nachweisen. Die Testung kann an allen auf der Website der Senatsverwaltung für Gesundheit Pflege und Gleichstellung https://test-to-go.berlin// aufgelisteten Teststellen erfolgen. Nur mit einem negativen Befund einer dieser Teststationen oder eine vollständige Impfung oder Genesung ist der Zugang zur Veranstaltung möglich.
Für Besucher:innen gilt eine FFP2-Masken-Pflicht. Bezüglich der Anwesenheitsdokumentation, bitten wir euch vorab euer eventim-Ticket auszudrucken und dort eure Kontaktdaten auszufüllen. Wenn ihr euer Ticket nicht ausdrucken wollt, gibt es Vorort die Möglichkeiten eure Kontaktdaten über die Luca-App zu hinterlassen oder ein Formular auszufüllen.
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dates:
June 24, 7pm (premiere)
further performances June 25 and 26, 2021, 7pm

 

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Tickets: 15.- Euro, 10.- Euro reduced

Address: DOCK 11, Kastanienallee, 79, 10435 Berlin

 

Flicker

With her works Berlin-based Anna Nowicka focuses on the choreography of the imaginary and the relationship between dreaming and dancing bodies. Just like dreams, her dance pieces guide spectators through diverse poetic and cinematic landscapes, unraveling unpredictable topographies, distinct esthetics and logics. In Flicker she invites sound-artist Jasmine Guffond and light-designers  Aleksandr Prowaliński and Naia Burucoa to collect scattered pieces of dreams, hopes and desires and to weave them into an immersive, flowing, sensational journey. Flicker twirls and re-turns, stamps and sniffs its footsteps, inviting images to arrive, move the body and dissolve. In a vibrant light, it reverses what needs to be shed. It is a murmuring dance, pronouncing the words of change.

 

A work by Anna Nowicka
With music and sound composed and performed live by Jasmine Guffond
Lights: Aleksandr Prowaliński / Naia Burucoa
Outside eye: Peter Pleyer
Costume consultation: Martin Sieweke

Photo by Shelley Etkin, with Morteratch Glacier. Taken during our residency in Muzeum Susch  Art Stations Foundation CH

A Production by Anna Nowicka in Co-production with DOCK ART funded by Berlin Senate Department for Culture and Europe.
Special thanks to Mateusz Szymanówka, Lulu Obermeyer, Joanna Leśnierowska, Nele Warthemann, Christoph Winkler and Matthias Rieger

 

 

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